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Lebenslagen

Was muss ich bei einer bestimmten Lebenslage berücksichtigen? Alle Antworten finden Sie hier auf einen Blick.

Lebenslage öffnenzuklappenAn-Ab-Ummeldung des Wohnsitzes

Grundsätzlich sollten Sie Anmeldungen, Abmeldungen und Ummeldungen persönlich vornehmen. Bei Familien mit Kindern reicht es aus, wenn ein Elternteil die Anmeldung durchführt. Voraussetzung ist, dass Personalausweise, Reisepässe und Kinderausweise mitgebracht werden. Gemäß Meldegesetz sind Sie verpflichtet, jeden Wohnsitzwechsel innerhalb zwei Wochen bei der zuständigen Meldebehörde anzuzeigen. Dieses gilt auch für eine Nebenwohnung.


Anmeldung


Für eine Anmeldung bei der Stadt Wurzen sollten Sie folgende Unterlagen mitbringen:



  • Personalausweis, Reisepass oder Kinderausweis

  • Wenn vorhanden: Stammbuch

  • Mietvertrag bzw. Zustimmungserklärung

  • bei Hauseigentum Vorlage Grundbuchauszug bzw. Notarvertrag


Abmeldung


Für eine Abmeldung bei der Stadt Wurzen benötigen Sie folgende Dokumente :



  • Ihren Personalausweis oder ihren Reisepass

  • Bei Kindern bis 16 Jahre ist generell bei einem Wohnungswechsel die Zustimmung beider Elternteile erforderlich


Ummeldung


Für eine Ummeldung innerhalb der Stadt Wurzen sollten Sie folgende Unterlagen mitbringen :



  • Ihren Personalausweis oder Reisepass

  • Bei Kindern bis 16 Jahre ist generell bei einem Wohnungswechsel die Zustimmung beider Elternteile erforderlich

  • Mietvertrag bzw. Zustimmungserklärung

Lebenslage öffnenzuklappenArbeits- und Tarifrecht
Lebenslage öffnenzuklappenAusweis und Pass
Lebenslage öffnenzuklappenBauen

Für zukünftige Eigenheimbesitzer gibt es viel zu bedenken, bevor der Traum von den eigenen vier Wänden Realität werden kann. Hier finden Sie unter anderem Informationen zur Bedeutung von Flächennutzungs- und Bebauungsplänen für Ihre Baugenehmigung, Hinweise zum Grundstückskauf und zu finanziellen Hilfen und Förderprogrammen.

Lebenslage öffnenzuklappenBauplanung
Umweltinformationen: Altlasten und altlastverdächtige Flächen

Denkmalschutz

Brunnen bohren / Wasserentnahme

Bebauungsplan

Baulasten, Baulastenverzeichnis

Baugenehmigung (Bauantrag)

Bauaktenarchiv

Altlastenkataster - Auskunft

Abgeschlossenheitsbescheinigung

Abbruchgenehmigung
Lebenslage öffnenzuklappenEhefähigkeitszeugnis
Lebenslage öffnenzuklappenEheschließung
Lebenslage öffnenzuklappenGeburt
Geburt



Werdenden Müttern stehen besondere Hilfen und Schutzrechte zur Verfügung. Diese umfassen insbesondere folgende Bereiche:

Beratung

Werdende Mütter haben Anspruch auf umfassende Beratung in allen die Schwangerschaft betreffenden Fragen. Die Beratung erfolgt kostenlos in den staatlich anerkannten Schwangerschaftsberatungsstellen der freien Träger und der Gesundheitsämter. Diese Stellen führen auch die gesetzlich vorgeschriebene Schwangerschaftskonfliktberatung vor einem Schwangerschaftsabbruch durch. Über die Beratung hinaus werden praktische Hilfen vermittelt, insbesondere die gesetzlichen sozialen Leistungen, aber auch sonstige Hilfen wie die Vermittlung in eine Einrichtung für Mutter und Kind. Mit Einwilligung der Schwangeren können auch andere Personen, z. B. der Partner, in die Beratung einbezogen werden. Zur Schwangerenberatung gehört auch die Betreuung nach der Geburt oder nach einem Schwangerschaftsabbruch.

Beratung und die Vermittlung von Hilfe sind auch in den Beratungsstellen möglich, die keine Schwangerschaftskonfliktberatung anbieten.


Finanzielle Hilfen

Schwangeren Frauen, die sich in einer finanziellen Notlage befinden, bietet die Bundesstiftung »Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens« Hilfe und Unterstützung an. Dies soll das »Ja« der Schwangeren zu ihrem Kind erleichtern helfen, denn häufig sind Schwangerschaft und Geburt eines Kindes mit nicht leicht zu bewältigenden finanziellen Problemen verbunden.

Mittel der Stiftung können für Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Schwangerschaft und der Geburt sowie der Pflege und Erziehung eines Kleinkindes entstehen, eingesetzt werden, insbesondere für die Erstausstattung des Kindes.

Die Antragstellung soll in den ersten Schwangerschaftsmonaten (bis zur 20. Schwangerschaftswoche) erfolgen. Erforderlich sind sämtliche Nachweise, die Einkommen und Ausgaben der Antragsteller belegen, Anlaufstellen sind die Schwangerschaftsberatungsstellen der freien Träger und der Gesundheitsämter.
Stiftung »Hilfen für Familien, Mutter und Kind«
Faltblatt »Bundesstiftung Mutter und Kind«
Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft

Bei Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenversicherung sowie für versicherte Familienangehörige (Familienversicherung) besteht Anspruch auf Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft.

Nichtversicherte und in keinem Arbeitsverhältnis Stehende können Leistungen im Rahmen der Sozialhilfe oder der Kriegsopferfürsorge erhalten.
Mutterschutz

Werdende Mütter, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, haben Anspruch auf Mutterschutz.
Faltblatt »Mutterschutzgesetz - Leitfaden zum Mutterschutz«
Mutterschutzgesetz
Mutterpass

Der behandelnde Arzt soll einen »Mutterpass« ausstellen, der alle wichtigen Daten und Hinweise über den Gesundheitszustand der Schwangeren enthält. Die Schwangere sollte diesen Pass stets bei sich tragen, damit in Notfällen, z. B. bei einer Frühgeburt, schnell geholfen werden kann.
Weitere Informationen zum Mutterpass
Hilfen bei Schwangerschaftsabbruch

Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung haben Anspruch auf ärztliche Beratung und Hilfe, auch wenn ein Schwangerschaftsabbruch erwogen wird. Außer der Beratung über die Erhaltung und den Abbruch der Schwangerschaft werden ärztliche Untersuchung und Begutachtung zur Feststellung der Voraussetzungen für einen nicht rechtswidrigen Schwangerschaftsabbruch gewährt. Liegen diese vor, werden auch ärztliche Behandlung, Versorgung mit Arzneimitteln, Verband- und Heilmitteln sowie Krankenhauspflege und in der Regel Krankengeld gewährt.

Für den Schwangerschaftsabbruch nach der Beratungsregelung besteht für Frauen, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, als auch für Frauen, die privat krankenversichert sind, Anspruch auf Übernahme der Kosten durch den Freistaat Sachsen, wenn der Frau die Aufbringung der Mittel nicht zuzumuten ist.

Die Leistungen müssen vor Durchführung des Schwangerschaftsabbruchs bei der Krankenkasse, bei der die Frau gesetzlich krankenversichert ist, beantragt werden. Die Krankenkasse stellt bei Bestehen eines Anspruchs einen Berechtigungsschein aus, den die Schwangere beim Arzt, der den Abbruch vornimmt, vorzulegen hat. Dieses Verfahren gilt auch für Frauen, die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind. Sie können eine Krankenkasse Ihres Wohnsitzes wählen.
Genetische Beratung

Werden bei einem Kind anlagebedingte Krankheiten oder Behinderungen befürchtet, kann man sich an einen Arzt oder an eine genetische Beratungsstelle (in der Regel in den Universitätskliniken) wenden.



Quelle und © Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz


Lebenslage öffnenzuklappenKinderbetreuung

Wer sein Kind in Betreuung gibt, möchte es in guten Händen wissen. Für Kleinkinder bis hin zu Jugendlichen gibt es zahlreiche Betreuungsangebote. Hier erhalten Sie Informationen, die Ihnen weiterhelfen.


Betreuungsangebote

Finanzielle und sonstige Hilfen
Lebenslage öffnenzuklappenLebenspartnerschaft
Lebenslage öffnenzuklappenMelderecht
Lebenslage öffnenzuklappenNamensänderungen für Vertriebene und Spätaussiedler
Lebenslage öffnenzuklappenPersonenstandsurkunden
Lebenslage öffnenzuklappenSchule

In der Schule wird der Grundstein zum lebenslangen Lernen gelegt, werden entscheidende Voraussetzungen für ein erfolgreiches Berufsleben geschaffen sowie Werte und Regeln des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft vermittelt. Umso wichtiger ist es deshalb. dass für ein Kind die richtige Schule ausgewählt wird. Hier erhalten Sie einen Überblick über Schultypen, Abschlüsse, Schulrecht und vieles mehr.


Betreuungsangebote


Ferien


Finanzielle und sonstihe Hilfen


Schularten


Schulrecht


Arbeitsunfall/Schulwegunfall


 

Lebenslage öffnenzuklappenSchwangerschaft und Geburt

Schwangerenberatung

Werdenden Müttern stehen besondere Hilfen und Schutzrechte zur Verfügung. Diese umfassen insbesondere folgende Bereiche:

Beratung

Werdende Mütter haben Anspruch auf umfassende Beratung in allen die Schwangerschaft betreffenden Fragen. Die Beratung erfolgt kostenlos in den staatlich anerkannten Schwangerschaftsberatungsstellen der freien Träger und der Gesundheitsämter. Diese Stellen führen auch die gesetzlich vorgeschriebene Schwangerschaftskonfliktberatung vor einem Schwangerschaftsabbruch durch. Über die Beratung hinaus werden praktische Hilfen vermittelt, insbesondere die gesetzlichen sozialen Leistungen, aber auch sonstige Hilfen wie die Vermittlung in eine Einrichtung für Mutter und Kind. Mit Einwilligung der Schwangeren können auch andere Personen, z. B. der Partner, in die Beratung einbezogen werden. Zur Schwangerenberatung gehört auch die Betreuung nach der Geburt oder nach einem Schwangerschaftsabbruch.

Beratung und die Vermittlung von Hilfe sind auch in den Beratungsstellen möglich, die keine Schwangerschaftskonfliktberatung anbieten.
Finanzielle Hilfen

Schwangeren Frauen, die sich in einer finanziellen Notlage befinden, bietet die Bundesstiftung »Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens« Hilfe und Unterstützung an. Dies soll das »Ja« der Schwangeren zu ihrem Kind erleichtern helfen, denn häufig sind Schwangerschaft und Geburt eines Kindes mit nicht leicht zu bewältigenden finanziellen Problemen verbunden.

Mittel der Stiftung können für Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Schwangerschaft und der Geburt sowie der Pflege und Erziehung eines Kleinkindes entstehen, eingesetzt werden, insbesondere für die Erstausstattung des Kindes.

Die Antragstellung soll in den ersten Schwangerschaftsmonaten (bis zur 20. Schwangerschaftswoche) erfolgen. Erforderlich sind sämtliche Nachweise, die Einkommen und Ausgaben der Antragsteller belegen, Anlaufstellen sind die Schwangerschaftsberatungsstellen der freien Träger und der Gesundheitsämter.
Stiftung »Hilfen für Familien, Mutter und Kind«
Faltblatt »Bundesstiftung Mutter und Kind«
Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft

Bei Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenversicherung sowie für versicherte Familienangehörige (Familienversicherung) besteht Anspruch auf Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft.

Nichtversicherte und in keinem Arbeitsverhältnis Stehende können Leistungen im Rahmen der Sozialhilfe oder der Kriegsopferfürsorge erhalten.
Mutterschutz

Werdende Mütter, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, haben Anspruch auf Mutterschutz.
Faltblatt »Mutterschutzgesetz - Leitfaden zum Mutterschutz«
Mutterschutzgesetz
Mutterpass

Der behandelnde Arzt soll einen »Mutterpass« ausstellen, der alle wichtigen Daten und Hinweise über den Gesundheitszustand der Schwangeren enthält. Die Schwangere sollte diesen Pass stets bei sich tragen, damit in Notfällen, z. B. bei einer Frühgeburt, schnell geholfen werden kann.
Weitere Informationen zum Mutterpass
Hilfen bei Schwangerschaftsabbruch

Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung haben Anspruch auf ärztliche Beratung und Hilfe, auch wenn ein Schwangerschaftsabbruch erwogen wird. Außer der Beratung über die Erhaltung und den Abbruch der Schwangerschaft werden ärztliche Untersuchung und Begutachtung zur Feststellung der Voraussetzungen für einen nicht rechtswidrigen Schwangerschaftsabbruch gewährt. Liegen diese vor, werden auch ärztliche Behandlung, Versorgung mit Arzneimitteln, Verband- und Heilmitteln sowie Krankenhauspflege und in der Regel Krankengeld gewährt.

Für den Schwangerschaftsabbruch nach der Beratungsregelung besteht für Frauen, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, als auch für Frauen, die privat krankenversichert sind, Anspruch auf Übernahme der Kosten durch den Freistaat Sachsen, wenn der Frau die Aufbringung der Mittel nicht zuzumuten ist.

Die Leistungen müssen vor Durchführung des Schwangerschaftsabbruchs bei der Krankenkasse, bei der die Frau gesetzlich krankenversichert ist, beantragt werden. Die Krankenkasse stellt bei Bestehen eines Anspruchs einen Berechtigungsschein aus, den die Schwangere beim Arzt, der den Abbruch vornimmt, vorzulegen hat. Dieses Verfahren gilt auch für Frauen, die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind. Sie können eine Krankenkasse Ihres Wohnsitzes wählen.
Genetische Beratung

Werden bei einem Kind anlagebedingte Krankheiten oder Behinderungen befürchtet, kann man sich an einen Arzt oder an eine genetische Beratungsstelle (in der Regel in den Universitätskliniken) wenden.

Lebenslage öffnenzuklappenSport

Beantragung Sporthallennutzung


Sportförderung


Bäderbetrieb


Lebenslage öffnenzuklappenSterbefall

Für die Beurkundung eines Sterbefalles ist das Standesamt zuständig, in dessen Bezirk der Sterbefall eingetreten ist. Der Sterbefall muss spätestens am dritten auf den Tod folgenden Werktag dem zuständigen Standesamt angezeigt werden.


Anzeigepflicht


Sofern ein Bestattungsinstitut mit der Bestattung beauftragt wurde, erfolgt die Anzeige und die Abwicklung des Sterbefalles in der Regel durch das Institut.


Ansonsten sind folgende Personen zur Anzeige verpflichtet (in der aufgeführten Reihenfolge):



  • Familienangehörige

  • die Person, in deren Wohnung der Tod eingetreten ist

  • die Person, die beim Tod anwesend war oder vom Sterbefall aus eigenem Wissen unterrichtet ist.


Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Standesamt Wurzen.

Lebenslage öffnenzuklappenVerloren & Gefunden

Sie haben etwas verloren oder gefunden?
Dann können Sie sich an das Fundbüro der Stadt Wurzen wenden. Hier werden die Fundsachen aus dem Stadtgebiet der Großen Kreisstadt Wurzen gesammelt und registriert. Können wir Sie als Eigentümerin oder Eigentümer ermitteln (z. B. bei Ausweispapieren) informieren wir Sie natürlich so schnell wie möglich.


Die Fundsachen werden bis zu 6 Monaten aufbewahrt und danach zu bestimmten Terminen versteigert, wenn sich der Eigentümer nicht meldet.

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Aktuelles

28.03.2017 Offiziell heißt das Projekt: „B 6... Offiziell heißt das Projekt: „B 6 Ausbau östlich Wurzen, Anbau eines Radweges“. Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr Niederlassung Leipzig hat diese Maßnahme im Rahmen eines öffentlichen Vergabeverfahrens an den Auftragnehmer – STRABAG AG, Direktion Sachsen/Thüringen, Bereich Nordsachsen vergeben. Dieser Auftragnehmer wird voraussichtlich ab dem 3. April 2017 beginnen,
22.03.2017 Die Zusage für insgesamt rund 400... Die Zusage für insgesamt rund 400 000 Euro Fördergeld brachte am Dienstag die Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping (SPD) ins Wurzener Rathaus. Beifall für die Zusagen gab es indes nicht nur von Oberbürgermeister Jörg Röglin. Auch die Amtskollegen Bernd Laqua (Bennewitz), Thomas Pöge (Thallwitz) und Uwe Weigelt (Lossatal) freuten sich über den Zuschlag aus den Fördertöpfen der Programme „Integrative Maßnahmen“ und „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“.
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